
Bildungs-partnerschaft
Bildungspartnerschaft zwischen der Geschichtswerkstatt Tübingen und der Hans-Küng-Gemeinschaftsschule
Wie erlebten Tübinger:innen den Nationalsozialismus? Wie hießen die Opfer, speziell in der Weststadt? Welche Täter:innen wohnten in unserer Umgebung oder waren hier tätig? Gibt es noch Spuren jüdischen Lebens in unserer Umgebung? Wo sind sie zu finden? Wie äußert sich Antisemitismus und Rassismus heute, gerade auch im Leben unserer Schüler:innen? Diesen Fragen wollen wir von nun an zielgerichtet nachgehen.
Seit dem 13. Februar 2026 sind unsere Schule und die Geschichtswerkstatt Tübingen Bildungspartner. Unsere Schüler:innen können das Wissen und die Quellen der Geschichtswerkstatt nutzen, um regionalgeschichtliche Kenntnisse zum Nationalsozialismus, zur jüdischen Geschichte in ihrer Umgebung und zu Antisemitismus und Rassismus in der Gegenwart zu sammeln und sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Mitarbeiter:innen der Geschichtswerkstatt unterstützen unseren Unterricht durch Führungen, Workshops oder Diskussionsrunden. Und nicht nur das: Auch unsere Lehrkräfte haben die Möglichkeit, vom Wissen der Geschichtswerkstatt im Rahmen von gesellschaftspolitischen und historischen Fortbildungen zu profitieren.
Wir freuen uns auf eine gelingende Kooperation!





